Aufstehen - Die Sammlungsbewegung

Hallo,
 

1. Rubrik: Tatort „Bundesampel/EU“

Was ist mit den (Ur-)Grünen los?

Eine einst pazifistische Partei, deren jetzige Spitzenpolitiker alle keinen Wehrdienst geleistet haben – so Robert Habeck im vergangenen Jahr –, verlangt im Ukrainekonflikt fortwährend den Einsatz schwerer Waffen.
Sogar die Lieferung von Leopard-II-Kampfpanzern an die Ukraine schloss Habeck kürzlich nicht mehr aus, und Anton Hofreiter ist eh zum Waffenexperten und Waffenforderer geworden, wie auch Außenministerin Annalena Baerbock oder die Parteivorsitzende Ricarda Lang.
In diese Reihe fügt sich nun sogar Sven Giegold ein, der als grüner Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium (und ehemaliges Attac-Mitglied!) die Rüstungsexportrekorde in einer Rundmail beschönigte und rechtfertigte.

Hierin liegt das große Fragezeichen:
Wie können all diese Leute noch dieser Partei angehören?
Jeder Grüne im Erwachsenenalter müsste die 
ehemalige Friedenspartei längst verlassen haben, auch die grüne Basis.
Passiert aber nicht!
Stattdessen legen die Grünen bei vielen Wahlen noch zu. Das verstehe, wer kann!

 

Zu den Hintergründen und möglichen Folgen des Ukrainekonfliktes hat Jürgen Rose einen sehenswerten Vortrag gehalten:

https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/Vortrag_JuergenRose24112022.png
Link: https://www.youtube.com/watch?v=9N8ezklMSn4

 

Wem nützt die moralisierende Heuchelei der Grünen?

 


Massive Einschränkungen der Meinungsfreiheit und durch Einschüchterung hervorgerufene Verengung des Debattenraums

Gegen Heinrich Bücker, seit 2005 Betreiber des Coop-Anti-War-Cafés und Mitglied der Ortsgruppe von aufstehen Berlin-Mitte, ist ein Ermittlungsverfahren wegen Belohnung und Billigung von Straftaten nach Paragraf 140 Strafgesetzbuch eingeleitet worden.
Der gegen ihn erhobene Vorwurf:
Mit der Rede, die er am 22. Juni 2022, dem Jahrestag des Überfalls der Wehrmacht auf die Sowjetunion 1941, am Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park gehalten hat, billige er den Krieg Russlands gegen die Ukraine.
Heinrich war es wichtig, die Vorgeschichte des militärischen Eingreifens Russlands in der Ukraine deutlich zu machen.
„Wir sind tief besorgt über die dramatischen Ereignisse in der Ukraine und treten für eine friedliche Lösung ein“, heißt es in einer von Hunderten Organisationen und Einzelpersonen unterzeichneten Stellungnahme zum Russland-Ukraine-Konflikt auf Heinrichs Website, wegen der gleichfalls ermittelt wird:

http://coopcafeberlin.de/

Wir finden, es ist eine gefährliche Entwicklung, seine Meinung auf diese Weise zu kriminalisieren.

Meinungsfreiheit verteidigen!

 


Was ist mit diesem Land los? Was wird aus diesem Land?

Evelin Hecht-Galinski nimmt zur „verfehlten Zeitenwende“ Stellung.

Link: Fehlschlag Zeitenwende

Wir brauchen eine zivile Zeitenwende!

 


Neuer Newsletter von Sahra Wagenknecht

https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/SahraNewsletter06012023.png

Link: Sahra Wagenknecht – Newsletter Jan. 2023

 

 



2. In eigener Sache

Unser Ausblick auf das Jahr 2023

Das Jahr 2023 wird in jeder Hinsicht schwierig und gefährlich. Es gilt, Frieden in der Ukraine zu erzielen und die Eskalation des Ukrainekrieges zu einem atomaren Weltkrieg zu verhindern. Angesichts des einstigen deutschen Vernichtungsfeldzugs gegen die Sowjetunion ist die Lieferung von deutschen Panzern nicht nur unmoralisch, sondern auch eine Narretei der Bundesregierung angesichts der Gefahr eines umfassenden Krieges.

Die Ampelregierung handelt gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung. Mit Eskalationspolitik, mit Gewalt und noch mehr Panzern schafft man diesen Krieg nicht aus der Welt. Wenn die SPD-Vorsitzende Saskia Esken gar den Sieg der Ukraine über Russland fordert, stößt sie das Tor zur Hölle auf. Schon US-Präsident John F. Kennedy hatte während der Kubakrise 1961 erkannt: „Eine Atommacht kann man nicht besiegen, denn der Versuch endet im Atomkrieg. Eine Atommacht darf man nicht entblößen und in die Ecke drängen.“

 

2023 muss die Stimme des Friedens wieder laut werden !

 

  Die Sanktionen stoppen, die uns wirtschaftlich ruinieren!

 

Auch sozialpolitisch wird 2023 ein schwieriges Jahr: Armut und soziale Ängste nehmen zu. aufstehen bezieht klare Positionen:

Wir sind solidarisch mit jenen, die um den Erhalt ihrer Kaufkraft kämpfen und Lohnerhöhungen mit Inflationsausgleich fordern.

Ebenso setzen wir uns ein für ein armutsfestes Bürgergeld.

 

  Löhne rauf, Rüstung runter!

 


Basisrat

Am 1. Januar 2023 wurden aus 243 Bewerbern per elektronischem Losverfahren bundesweit 32 Mitglieder für den Basisrat ausgelost.

Weitere Informationen in Kürze.

Gemeinsam zum Ziel!

 


Seit 11. Dezember 2022: aufstehen auch auf Telegram:

Link: https://t.me/aufstehen_bewegung

 

Stets gut informiert sein!

 


Ergebnis der Umfragen:

zur Frage: "Habt Ihr die Ampel-Bundesregierung schon satt?":

Ja : 660

Nein: 63

 

zur Frage: "Welche Aktionen sind geeignet, um Entscheidungsträger zum Handeln zu bewegen?"

Politiker-Bürger-Gespräch: 103

anderes                            :    66

Anhörung                         :    47

Mahnwache                     :    46

Plakate                            :     24

Handzettel                       :    10

 

Mehr dazu auf: https://aufstehen.de/web/aktuelles/

 

 

Neue Umfrage zu den Wahlprüfsteinen der „Bürgertagswahl“:

Frage: „Hat die Ampel unsere Forderungen bis jetzt erfüllt?“

=> zur Abstimmung: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/8ea37b6b-83a4-1326-3369-0b60ae3c3334

 

Hinweis: Zur Bundestagswahl 2021 hat aufstehen im Rahmen des Projektes „Bürgertagswahl“ Wahlprüfsteine erarbeitet.
 

 


Journalistische Unterstützung gesucht!

Zur Erstellung unseres Newsletters suchen wir Verstärkung.
Wer sich mit journalistischen Fähigkeiten oder Fähigkeiten im Bereich Text / Gestaltung einbringen möchte, bitte gern mit Arbeitsbeispielen oder -proben unter folgender E-Mail-Adresse melden:

aktive_mitwirkung@aufstehen.de

 

Qualität ist uns wichtig!

 


Bitte unterstützen: Rechtsanwaltskosten wegen EZB-Gutachten

 

Die EZB hat heimlich bei einer privaten Anwaltskanzlei in Brüssel ein Gutachten in Auftrag gegeben – unter Verwendung von Steuergeldern –, um herauszufinden, ob sie dazu berechtigt war, 2015 griechische Banken zu schließen.

Da das Gericht der Argumentation der EZB gefolgt war, verlangt die EZB nun von den Mitgliedern von DiEM25 und von Fabio de Masi über 20.000 Euro an Anwaltskosten.

Diese hatten gewagt zu fordern, das Rechtsgutachten müsse vorlegt werden! Eigentlich müsste jeder in Europa freien Zugang dazu haben!

Link: https://i.diem25.org/de/petitions/86

 



3. Rückschau auf aufstehen-Aktionen

Um Eure Aktivitäten bekannt zu machen, schickt bitte einen kurzen Text und Fotos Eurer Aktionen zur Veröffentlichung auf www.aufstehen.de an dialog@aufstehen.de

 

Link: https://machmit.aufstehen.de/mitmachen/images/MahnwacheColbitzerHeide.pdf

 


4. Aus den Themenräumen

Zoom-Link: us06web.zoom.us/j/83261548031?pwd=aXJSamZmMk9kVDdZVmhwaFFaTjdTUT09

 

Siehe auch https://aufstehen.de/web/aktuelles/
 

Themenraum „Gesellschaft & Soziales“: Themenabend (Bürgergeld, Sockelrente, Grundeinkommen):
„Skandal Bundespolitik: Tatort: Das Märchen von ,Arbeit muss sich lohnen
̒ versus die Realität“, Referent: Matthias W. Birkwald, stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses „Arbeit und Soziales“ (Linke)

 


5. Termine

 

Thema: „Gesundheitsstadt Berlin 2030“

 

 

Link: Europa für den Frieden – Initiativen gegen den Krieg

 

 


Aktuelles findet Ihr hier auf unserer Webseite: https://aufstehen.de/web/aktuelles/
 

Neues aus den Themenräumen findet Ihr hier: https://aufstehen.de/web/themenraeume/
 
Aktuelle Termine findet Ihr hier: https://aufstehen.de/web/mitmachen/termine/


 

Herzliche Grüße

Dein Team vom Trägerverein der Sammlungsbewegung aufstehen

 


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